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Windows 7: 2015 erstes Support-Ende

Nur knapp 5 Jahre nach Erscheinen von Windows 7 beendet Microsoft im Januar 2015 den bisherigen Support. Der Softwarekonzern gab bereits Anfang 2014 bekannt, dass Windows 7 ab Oktober nicht mehr ausgeliefert werde. Nun folgt das Ende der ersten Support-Phase.

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Funktionsweise von Sprunglisten

Mit Windows 7 wurden auch die sogenannte Sprungliste (Jumplist) eingeführt. Damit gelangt man nun direkt zu den Bildern, Dokumenten, Internetseiten oder Musiktitel die täglich genutzt werden. Zu den Sprunglisten gelangen Sie in dem Sie in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf ein Programmsymbol klicken. Ein anderer Weg zu den Sprunglisten ist der über das Startmenü. Dazu klicken Sie auf den Pfeil neben dem Programmname.

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USB-Sticks als zusätzlichen Speicher nutzen

Windows 7 geht mit dem Arbeitsspeicher (RAM) eines PCs nicht gerade sparsam um. Sollte man nicht immer gleich zusätzlichen Arbeitsspeicher in den Computer einbauen können oder wollen, enthält Windows 7 eine Funktion namens ReadyBoost. Mit dieser Funktion können USB-Sticks oder Speicherkarten als zusätzlicher Speicher genutzt werden.

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SSDs installieren

SSDs sind ohne Zweifel schneller als herkömmliche mechanische Festplatten. Inzwischen kann man auch Preise und Speicherkapazität als durchaus 'praxistauglich' bezeichnen. Doch die Integration in Windows 7 funktioniert nicht immer problemlos.

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Image-Backup mit Windows-Bordmittel

Seit Windows 7 ist es möglich ein komplettes Image-Backup des Systems ohne zusätzliche Software zu erstellen. Mit dem Backup kann eine komplette Systemwiederherstellung in ein paar Minuten durchführen.

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Wiederherstellung des Bootloaders und Bootsektors von Windows 7

Wenn Windows nicht mehr startet, ist häufig der Bootsektor oder der Bootloader von Windows beschädigt. In den allermeisten Fällen reicht es aus den Bootsektor (MBR - Master Boot Record) und möglicherweise auch den Bootloader von Windows neu zu installieren. Dies können Sie in ein paar einfachen Schritten selbst durchführen.

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Registrierdatenbank vom Desktop aus sichern

Möchten oder müssen Sie häufiger Änderungen an der Registrierdatenbank vornehmen? Suchen Sie nach einer Möglichkeit die Datenbank einfach und schnell zu sichern? Dieser Tipp zeigt Ihnen wie Sie mit Hilfe einer Verknüpfung auf dem Windows-Desktop eine Sicherung, direkt durch einen Doppelklick, ausführen können.

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Benutzerkontensteuerung

Die Einführung von Windows Vista war auch die Geburtsstunde der Benutzerkontensteuerung (User Account Control). Startet man eine Anwendung, die erhöhte Rechte benötigt, wird Sie durch die UAC an der direkten Ausführung gehindert.

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Sichern und Wiederherstellen

Ist die Sicherung abgeschlossen, haben Sie die Möglichkeit einen bootfähigen Rettungsdatenträger zu erstellen. Der Datenträger wird benötigt, sollte Windows nicht mehr booten oder Ihre Festplatte funktioniert nicht mehr.

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Sichern und Wiederherstellen

Für einen Totalausfall des Betriebssystemes gibt es viele Gründe. Eine Datensicherung schützt nicht nur vor einem Verlust wichtiger Daten, sondern kann einem auch viel Arbeit ersparen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie Windows Sichern und Wiederherstellen können.

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32 Bit-Speichergrenze aushebeln

Nachdem der Patch seine Job ausgeführt hat, bekommen nach dem Neustart den Windows-Start-Manager zu sehen. Wie im Abschnitt Lösung aus Russland bereits erwähnt, stehen Ihnen zwei Startversionen zur Wahl.

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32 Bit-Speichergrenze aushebeln

Viele aktuelle Motherboards unterstützen 8 GByte Arbeitsspeicher und mehr. Wer allerdings die 32-Bit-Version von Windows 7 sein Eigen nennt, kann nur maximal 4 GByte nutzen, da das Betriebssystem lediglich 3,5 GByte adressieren kann.

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Rakete beim Start

Windows 7-Start beschleunigen

Braucht Ihr Windows eine Ewigkeit zum Starten oder Beenden?
Das kostet nicht nur Zeit sondern auch Nerven und man möchte erst gar nicht den Computer einschalten. Doch das muss nicht sein: Hier finden Sie Lösungen für dieses Problem.

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Den Computer in den Ruhestand versetzen

Die meisten Computer-Nutzer fahren Windows, nach der Erledigung ihrer Arbeit, herunter und schalten danach den Computer ganz ab. Das hat jedoch einen Nachteil: Am nächsten Tag müssen erst einmal alle Anwendungen neu gestartet und die zu bearbeitenden Dateien wieder geöffnet werden. Rascher ginge es könnte man, nach dem Einschalten, an der Stelle weiterarbeiten an der man aufgehört hat.

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Reset: Windows 7 zurücksetzen

Microsoft hat für das neue Betriebssystem Windows 8 die Möglichkeit des Systemresets integriert. Der sogenannte "Refresh" behält die Benutzerdaten, setzt jedoch das Betriebssystem auf die Werkseinstellungen zurück. Bei Windows 7 gibt es den Refresh ebenfalls, allerdings nicht ganz so wie mit Windows 8.

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Windows kopieren

Windows von HD auf SSD kopieren

Da es derzeitig kein Hardware-Tuning Massnahme gibt, die einem Computer mehr Performance verleiht als eine SSD und die Preise langsam in erträgliche Bereiche fallen, ist der Zeitpunkt günstig die Festplatten zu tauschen.

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Dienste unter Windows 7

Dienste unter Windows 7

Mit dem Windows XP erschien auch ein neues Dienstkonzept. Im Hintergrund laufen Programme, die für den reibungslosen Ablauf der Benutzerverwaltung sorgen. Es wurden jedoch auch Dienste übernommen, die für einen privat Benutzer unnötig und unvorteilhaft sind, da sie den Rechner bremsen.

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Darstellung Bit

64-Bit - Vorteile

Seit Windows XP ist das Betriebssystem in 32- und in 64-Bit-Variante erhältlich. Allerdings wurde ihr wenig Beachtung geschenkt, da sie in den wenigsten Fällen benötigt wurde und zum anderen gab es wenige Treiber für die Hardwarekomponenten.

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Darstellung Bit

64-Bit - Nachteile

Da 64-Bit-Adressen länger sind, bläht sich auch der Programmcode einer Anwendung auf, und zwar um bis zu 30 Prozent. Die Programmdateien werden also größer, brauchen länger zum Laden und nehmen im Speicher mehr Platz ein.

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