Diese Dienste können Sie deaktivieren

Einen guten Ansatz für eine Verschlankung des Systems bieten die Dienste von Windows XP mit Service Pack 2, die das Betriebssystem beim Start automatisch lädt, denn nicht alle sind auf jedem Rechner erforderlich.

Rufen Sie Start > Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste auf und deaktivieren Sie, je nach Ausstattung und Einsatzgebiet Ihres PCs, die Dienste. Falls es nach dem Abschalten eines Dienstes zu Problemen mit Windows kommt, können Sie ihn über Msconfig wieder aktivieren.

Warndienst:

Dieser Dienst überträgt Warnungen des Administrators. Sollten Sie selbst der Administrator sein, können Sie den Dienst abschalten.

Computer-Browser:

Er verwaltet die Liste der eingetragenen Computer in der Netzwerkumgebung von Windows. Besitzen Sie kein lokales Netzwerk zu Hause, sollten Sie den Computer-Browser deaktivieren.

Indexdienst:

Dieser Dienst legt einen Index der vorhandenen Dateien und Ordner an. Außerdem beschleunigt er die Suche nach Files auf der Festplatte. Wenn Sie nur selten suchen, schalten Sie ihn besser ab – Sie sparen dadurch nicht nur Festplattenplatz, sondern gewinnen auch Performance auf Ihrem System.

Ablagemappe:

Wird nur in einem Netzwerk benötigt und ermöglicht den einfachen Datenaustausch von Dateien über die Zwischenablage zwischen mehreren Netzwerk-Computern.

Nachrichtendienst:

Überträgt in einem Netzwerk Meldungen, die in einem Fenster auf dem Desktop aufpoppen. Wird häufig von Firmen genutzt, die damit übers Internet Werbung auf andere Computer schicken. Ohne Netzwerk sollten Sie diesen Dienst deaktivieren.

Fehlerberichterstattungs-Dienst:

Dient zum Übertragen von Fehlermeldungen des Ereignisprotokolls im Netz. Das Protokoll können Sie sich auf Ihrem eigenen Rechner aber auch selbst anschauen.

Server:

Der Server-Dienst ist Voraussetzung zum Anlegen von Freigaben für Dateien und Drucker. Ohne Anschluss an ein Netzwerk ist er sinnlos schalten Sie ihn daher einfach komplett ab.